+41 61 723 23 50
DE EN
+41 61 723 23 50
DE EN

Konzept

BioValley ... grenzübergreifend


Die Vision

Das ländliche Forschungsareal im solothurnischen Leimental hat eine lange Tradition in Sachen Innovation und Technologie, ist es doch aus der agrobiologischen Versuchsstation der Novartis hervorgegangen. Nach dem Strukturwandel in der Chemiebranche des Grossraums Basel und dem Entstehen des grenzüberschreitenden „BioValley“ besteht nach wie vor grosser Bedarf an Labor- und Büroplätzen mit moderner Infrastruktur.
Das Technologiezentrum Witterswil will einen Beitrag zu diesem neuen Wachstum leisten und sieht sich in erster Linie als Anlaufstelle für Start-ups und Spin-offs im Life-Sciences Bereich, denen eine vorhandene und erschwingliche Infrastruktur für ihre Aufbauphase angeboten wird.
Neben der physikalischen Infrastruktur profitieren die dort ansässigen Firmen von einem offenen Know-how-Transfer sowie begleitender Unterstützung. Damit will sich das Technologiezentrum Witterswil als attraktiver Ansiedlungsort etablieren:
Ein grünes Zentrum für moderne Technologien.


Das Umfeld

Das Technologiezentrum Witterswil liegt nur 9 km südwestlich von der Stadt Basel und somit inmitten eines spannenden und fruchtbaren Umfelds aus Hochschulen und Industrie. Die Region Basel als Teil des Biovalley hat eine der höchsten Start-up und Spin-off Dichten Europas sowie eine hervorragende Verkehrsinfrastruktur. Mit seiner Nähe zum französchischen Elsass offeriert das Technologiezentrum Witterswil zudem kurze Arbeitswege für Grenzgänger.


Synergiepotential

Die bisher angesiedelten Firmen machen das Technologiezentrum Witterswil zu einem attraktiven Zentrum für Firmen vor allem auf dem Gebiet der Life Sciences. Diese Firmen haben verschiedenste Synergiepotentiale auf wissenschaftlichem und oekonomischem Gebiet. Der Zuzug weiterer Firmen wird diese Attraktivität noch erhöhen.


Zukunftsperspektive

Das ursprüngliche Hauptgebäude des Technologiezentrum Witterswil ist heute voll ausgemietet, was die Richtigkeit des zwischen 1997 und 2000 entstandenen Nutzungskonzeptes bestätigt. Bereits im Herbst 2003 wurden drei Pavillons à je 423 m2 Nutzfläche errichtet, welche Büros und Laborräume mit einem bedürfnisgerechten Ausbaustandard beherbergen. Im Dezember 2004 wurde als erster, dreistöckiger Neubau Bau 260 mit 5‘000 m2 Nutzfläche fertiggestellt. Im Jahr 2008 wurde ein weiteres High-Tech Labor- und Bürohaus (Bau 250) in der Grösse von 4‘000-5‘000 m2 Mietfläche auf drei Stockwerken erbaut.